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20 Fakten zum Video Marketing: Facebook-Power // SEO-Booster // CTR+

Video Marketing ist das am schnellsten wachsende Segment 2013 und das wird auch in Zukunft so weiter gehen. Statt Textwüsten auf Webseiten zu implementieren, setzen immer mehr Unternehmen und Blogger auf Videos, um Kunden und Fans mit bewegten Bildern zu erfreuen. Ideen und Produkte können so schneller und effektiver auf die Agenda des Konsumenten gebracht werden. Dabei dominieren Youtube, Vimeo und Dailymotion den Online-Video-Markt. Hier sind einige Fakten und Statistiken, um die Bedeutung von Video-Sites besser einordnen zu können:

1. Nur 24% der lokalen Marken sind auf Video-Portalen mit eigenen Pages aktiv.
2. 89 Millionen US-Nutzer sehen heute schon über 1,2 Mrd. Online-Videos auf Videoplattformen.
3. Video ist der am meisten geteilte Content auf Facebook.
4. Youtube ist die am dritthäufigsten besuchte Website global mit 1 Milliarde Besucher und einer gesamten Nutzungsdauer von 4 Mrd. Stunden pro Monat.
5. 50 % der Marketer wollen ihr Video-Produktions-Budget in den nächsten 6 Monaten erhöhen.
6. Animierte Promotion-Videos steigern die Conversion-Rate um 20%.
7. Full-Page Ads mit Video-Content steigern das Engagement um 22%.
8. Video hat eine 41% höhere Klickrate als Text, und eine 30 % höhere Conversion-Rate.
9. Verbraucher, die ein Produkt-Ad-Video online sehen sind zu 64% eher bereit ein Produkt zu kaufen, als bei einer reinen Textanzeige. Und diejenigen, die ein Produkt-Demo-Video ansehen sind zu 85% eher bereit einen Kauf zu tätigen.
10. Online-Video-Anzeigen werden von einem Gesamtvolumen von 1,94 Mrd. Euro in 2013 auf 5,7 Milliarden Euro im Jahr 2014 steigen.
11. 36% der Online-Konsumenten vertrauen auf Video-Anzeigen.
12. Video-Content steigert sofort das SEO Rating, die Chance bei Google auf der ersten Seite gelistet zu werden, steigt um das 53-fache.
13. YouTube-Accounts sorgen für 28% aller Google-Suchanfragen.
14. Ein Vorstellungs-eMail, welches von einem Video begleitet wird, realisiert eine höhere Click-Through-Rate von
96%.
15. 59 % der Führungskräfte würde lieber Video sehen als Text lesen.
16. 65 % der Führungskräfte besuchen nach dem Betrachten eines Videos die Website eines Anbieters.
17. 76% der Marketer planen Video zu ihrer jeweiligen Sites hinzufügen.
18. Von 2016 an werden nach einer Prognose von Cisco zwei Drittel des weltweiten Datenvolumens Videos sein.
19. 80% der Internet-Nutzer erinnern sich an eine Video-Anzeige auf einer Website innerhalb von 30 Tagen und 46% davon werden auch aktiv (Recherche, Kauf etc.).
20. 90% der Informationen an das Gehirn sind visuell. Diese kann das Gehirn 60.000 Mal schneller verarbeiten als Textinformation.

Fazit: Video-Produktion sollte eine Schlüsselrolle für alle diejenigen einnehmen, die schnell eine starke Online-Präsenz aufbauen wollen. Insbesondere für SEO-Maßnahmen scheint Video-Content unablässig zu werden, um höhere Rankings und CTR’s zu realisieren. Video wird damit zum Garanten für einen hohen ROI. Anstelle von großen Textblöcken auf den Webseiten mit einem Video zur Vorstellung des Unternehmens oder neuer Produkte aufwarten und sich von einer hohen Engagement-Rate überraschen lassen. Video wird nicht allein für sich existieren, aber uns auf dem Weg in die Zukunft des Digitalen Marketing maßgeblich begleiten.

Infographic Social Video

Tolle Facebook-Kampagne: Pampers und das „Royal Baby“

Mediale Großereignisse lösen in den meisten Marketing-Abteilungen immer den selben Reflex aus: „Da müssen wir was zu machen“. Tatsächlich kann in solchen Momenten eine smarte Werbeidee einen ungeahnten Aufmerksamkeits-Schub führen – vor allem, wenn es zusätzlich eine geschickte Social-Media-Einbindung gibt.

Leider ist das meistens leichter gesagt als getan. Dem Windelhersteller Pampers gelang kurz vor der Geburt des „Royal Babys“ ein wunderbares Beispiel, wie man es richtig macht.

Das Unternehmen drehte passend zum Thema einen gefühligen Spott mit der wohligen Aussage: „Every Baby is a Little Prince or Princess I“. Das Besondere: Der Spott endet mit der Aufforderung an die Eltern, auf der Facebook-Seite von Pampers Bilder ihrer Prinzen und Prinzessinnen hochzuladen.

Hier nutzt ein Unternehmen vorbildlich ein positives globales Ereignis, um mit Hilfe von Social-Media eine maximale positive Markenwahrnehmung zu erzeugen.

Das unterschätzte YouTube-Potential

Auch wenn meistens alle über Facebook und Twitter reden: YouTube ist noch immer das wohl unterschätzteste Network im Social Web. Immerhin zählt das Portal alleine in Deutschland 38 Millionen Nutzer. Weltweit werden pro Minute inzwischen mehr als 72 Stunden an Videomaterial hochgeladen. Damit ist die Google-Tochter für rund zehn Prozent des gesamten Datenverkehrs im Internet verantwortlich.

Die Vorteile und Potentiale, die in dem Google-Network gerade auch für Marketing-Schaffende liegen, sind immens. Allein die Viralität, die in jedem Clip steckt, darf man nicht unterschätzen. Immerhin lässt sich jedes Video von YouTube aus über alle wichtigen Web 2.0-Kanäle einfach und effektiv teilen. Zudem sind sich fast alle Analysten einig, dass Entertainment-Inhalte künftig die wohl wichtigste Social-Media-Treiber werden.

So kommt eine Edelmann-Studie zu dem Ergebnis, dass in Deutschland 71 Prozent der Nutzer Inhalte aus TV-Shows, Film-Trailer oder Musik-Videos verteilen. Erst an zweiter Stelle folgen News über Freunde (68 Prozent). Nachrichten über sich selbst posten 57 Prozent, über Neues aus der eigenen Familie berichten 50 Prozent. Befragt wurden 6.500 Menschen im Alter von 18 bis 54 Jahren.

„Zum Entertainment-Erlebnis gehört für die meisten Menschen ganz klar heute auch das Teilen in Social-Media-Kanälen“, kommentiert Martina Pennekamp, Practice Leader Technology bei Edelman Deutschland die Ergebnisse. „Soziale Netzwerke sind damit zu Meinungsforen geworden, in denen Erfahrungen unmittelbar weiter gegeben werden.“

In der konkreten Bespielung des Kanals YouTube gelten dieselben Regeln wie für jedes andere Angebot: Der Content ist der Star. Sind die Filme gut, interessieren die Clips die Zuschauer und sind diese an die richtige Zielgruppe gerichtet, dann ist der YouTube-Erfolg fast ein Selbstläufer.

Bei Mashable hat Scott Gerber gerade eine knappe Analyse mit neun Tipps, um den eigenen Marketing-Erfolg bei YouTube zu maximieren. Er rät:

1. Erzählen Sie immer eine Story

2. Verlinken Sie immer zu Ihrer Seite (am besten einem Blog)

3. Setzten Sie schlicht eine saubere Seite auf

Shoppable Videos – Schneller kaufen, mehr kaufen, alles kaufen.

Tausende Werbeeindrücke bombardieren uns jeden Tag und versuchen, unsere Aufmerksamkeit und unser Begehren zu erwecken. Die Dinge, die es geschafft haben, bis in unser Inneres vorzudringen und ein „Das will ich!“ hervorzurufen, stehen dann allerdings auch vor der Herausforderung, in unserem Gedächtnis zu bleiben. Und zwar so lange, bis wir an einem Geschäft vorbeikommen oder im Internet bestellen – je länger die Wartezeit, desto geringer die Wahrscheinlichkeit, den Artikel zu kaufen. Online (Window-) Shopping hat den deutlichen Vorteil, dass das Erwecken des Wants und das tatsächliche Kaufen nur wenige Klicks voneinander entfernt sind – die Hürde soll möglichst niedrig gehalten werden, um Konversionsraten hoch zu treiben.

Eine Möglichkeit, ein Produkt attraktiv zum Must-Have zu machen und es sofort und beinahe hürdenlos zu kaufen, erwacht jetzt zunehmend auf Youtube. Lange Zeit war es in den Videos nur möglich, Videoanmerkungen mit internen (zu weiteren Youtube-Seiten verlinkenden) Links zu versehen. Doch dann wurde – zur Freude vieler Unternehmen – die Beta-Version von externen Video Annotations freigeschaltet. Besonders eifrige Online-Marketer stürzten sich bereitwillig auf diese (noch) kostenlose Möglichkeit, Videoinhalte dieser beliebten Plattform direkt mit Shopping-Möglichkeiten und Sharing-Mechanismen zu verlinken. So wandelt zum Beispiel ein Model durch exklusive kalifornische Party-Welten und der User (bzw. die Userin) kann nach Herzenslust auf ihr herumklicken, um ihr Outfit eins zu eins nachzukaufen und den Freundinnen mitzuteilen, welches Teil sie unbedingt will oder gerade ergattert hat. Auch in Musikvideos außerhalb von Youtube entstanden bereits vor einiger Zeit Möglichkeiten, interactive shoppable videos zu erstellen, bei denen sogar User Produkte taggen und somit den Vertreibern in die Hände spielen konnten.

Shoppable Video

Der besondere Vorteil an Videos ist hierbei, dass sie das emotionalste Medium sind, was Werbenden zur Verfügung steht. Solange wir ein Video gucken, sind wir mitgerissen und involviert, auf emotionaler Ebene vulnerabel und offen für Suggestionen. Und solange wir in diesem Zustand schweben, noch während des Videoverlaufs, können wir jetzt sogar einkaufen – und tun es auch! Danach sind die Emotionen nämlich verebbt, das Produkt plötzlich nicht mehr so begehrenswert. Damit öffnen sich durch Social Media Marketing erneut goldene Tore zum Konsumenten, die dem klassischen Marketing bisher vorenthalten bleiben.

Der Trend geht also zu der drastischen Verkürzung von Zeiträumen zwischen „Ich will“ und „Ich kaufe“, dem Einbinden von Werbung, Quick-Buy-Möglichkeiten und Social Sharing in jedes einzelne visuelle Medium, dem wir begegnen, via Tagging, QR-Codes oder ähnlichen Mechanismen. Mehr kaufen, schneller kaufen, weniger nachdenken – weniger honorieren?

Es ließe sich an dieser Stelle darüber diskutieren, ob dieser Werbe-und Kaufrausch zu einer Entwertung des Produktes oder der Kauffreude führt oder gar zielloses Shopping bis hin zur Sucht fördert. Manche denken vielleicht auch an Matt Groenings Serie „Futurama“, bei der Werbung direkt in Träume eingeblendet wird. Oder an die Sättigung an Werbung, die die Kunden sicher bald erleben müssen. Fakt ist jedoch: Wir sollen kaufen. Die Entscheidung liegt bei uns, die Möglichkeiten aber überall.

Der Social Media Mega-Erfolg von Red Bull Stratos

Als sich Felix Baumgartner am gestrigen Sonntag aus rund 39.000 Metern Höhe auf die Erden fallen ließ, stellte er nicht nur drei Weltrekorde in der Luft auf, sondern sorgte auch im Social-Web für Bestmarken.

So berichtet YouTube in seinem Firmenblog, dass der Live-Stream des Sprungs einen neuen Rekord auf Googles Video-Plattform aufstellte. In der Spitze sahen über acht Millionen Nutzer gespannt zu, wie der tollkühne Österreicher gen Bode stürzte.

Der Technik-Dienstleiter Akamai zählte zudem sieben Millionen Video-Abrufe auf verschiedenen Websites.

Vor allem der Erfolg im Social Web ist ein wunderbares Beispiel dafür, wie es ein Unternehmen mit einer spektakulären Aktion schaffen kann, die Gespräche der Menschen beherrschen kann. Die Rekorde stellt Baumgartner ein. Aber ebenso ein großer Gewinner und Profiteur des Sprungs ist Red Bull.

Die geschätzten Kosten liegen bei rund 50 Millionen Euro. Die Werbereichweite und mediale Aufmerksamkeit, die der Getränke-Konzern dafür bekam, dürfte wesendlich höher sein.

Zudem zeigt die Aktion, dass die Produktion eigenen Contents noch immer die beste und effektivste Methode ist, Buzz und Aufmerksamkeit in eigener Sache zu erzeugen ist. Natürlich kann nicht jedes Unternehmen jemanden zum Rand unserer Welt schaffen und springen lassen.

Jede selbstorganisierte Aktion, sei es auch nur ein lustiges Video, sorgen für eine nachhaltigere Steigerung der Unternehmens-Wahrnehmung, als die meisten teuer produzierten Werbespots.

Update:
In einer älteren Version des Postings war von Kosten von 20 Millionen Euro die Rede. Laut n-tv-Übertragung von Sonntag lagen die Kosten bei rund 50 Millionen Euro.

YouTube Themen-Kanäle kommen nach Deutschland

Mit einem Live-Stream von einem Konzert von JayZ begannen die in den USA „original channels“ genannten Themen-Kanäle von YouTube. Diese sind ein Experiment von Google, das das Geschäft mit Werbung auf der Video-Plattform einträglicher machen soll, das jetzt auch in Deutschland beginnt.

So funktioniert es: YouTube gibt den Verantwortlichen des jeweiligen Kanals Geld dafür, dass er hochwertigen Inhalt erstellt. In den USA lief es über die Beteiligung an den Einkünften der Anzeigen, in Deutschland werden die Produzenten direkt von Google bezahlt, wie die Welt berichtet.

Aufgelistet bei YouTube sind Autos und Fahrzeuge, Comedy, Unterhaltung, Gesundheit und Sport. Motorvision, Endemol, UFA sind bereits prominente Inhalt-Erzeuger. Im GoogleWatchblog vorgestellt werden unter anderem „Ponk“ ziehen junge Talente mit etablierten YouTube-Stars in eine WG, um Comedy-Clips zu produzieren. Onkel Berni ist eine Band, die sich an Late Night versucht. Extrem-Sport von Mutant Boy Entertainment im Kanal „Boneless“, Berlins Kultur bei „Heartbeat Berlin“, „Survival Guide for Parents“ von Endemol und andere bieten Sparten-Material, welches die unter 35-jährigen ansprechen soll„die von den Fensehsendern vernachlässigt werden“, wie die Welt Robert Kyncl zitiert, Youtubes Vizepräsident für Inhalt.

YouTube Themen-Kanal - Boneless

YouTube Themen-Kanal - Boneless

Das Konzept ist also folgendes: Leute bekommen Geld dafür, dass sie für YouTube Inhalte produzieren, der viele Zuschauer anzieht. Laut Ad Age ziehen in den USA die Top 20 „original channels“ jede Woche je eine Million Video-Views. Über 25 von 100 Kanälen haben mehr als 100.000 Abonnenten. Dieses soll mit neuen Anzeigen einhergehen, die mehr und längere Ansichten bekommen. Wie t3n berichtete, werden die Anzeigen im „TrueView“-System angezeigt, die der Betrachter nach wenigen Sekunden wegklicken kann. Davon erhofft man sich, dass die Nutzer die Werbespots auch bis zum Schluss ansehen.

Nach einer „Anschubfinanzierung“ über die ersten zwei Jahre wird man sehen, wie erfolgreich welche Channels sind. Die erfolgreichen tragen sich danach im Idealfall selbst. Was Google davon hat? Sie erhoffen sich schlicht und ergreifend mehr Besucher und dadurch höhere Werbeeinnahmen. Sie sehen jetzt die Zeit gekommen, die User vom TV ins Netz zu holen. Fakt ist: Die strikte Trennung von Internet und TV wird nicht mehr lange Bestand haben. Eines Tages werden wir alles über das Internet betrachten. Warum also nicht jetzt bereits damit anfangen, und sich eine solide Position erarbeiten? YouTube hat bereits über 800 Millionen Nutzer jeden Monat, sie können nun damit anfangen, deren Nutzung auszubauen, zu vertiefen, und in Themen-Kanälen als treues Publikum zu halten. Dann werden sie auch in der Online-TV-Zeit eine große Basis haben, auf die sie sich verlassen können.

Social Media Risiko: Die drei gefährlichsten Social Networks

Futter für Zweifler: Noch immer gibt es Manager und Unternehmen, die statt der großen Chancen und Vorteile einer proaktiven Social Media Strategie vor allem die Nachteile sehen. Für diese gibt es neues Zahlenfutter. Oder anders formuliert: Viele Unternehmen sorgen sich auch im Social Web um ihren guten Ruf und haben Angst vor Kommunikationskrisen. Dabei ist der Umgang mit solchen Krisen-Situationen vor allem eine Frage der richtigen Strategie und Vorbereitung.

Dank einer neuen Untersuchung der Altimeter Group wissen wir jetzt, von welchen Networks die meiste Gefahr ausgeht. Die US-Experten haben Personen befragt, die Social Media Risk Managment als Teil ihrer Job-Beschreibung ansehen. Das Ergebnis: 35 Prozent sagen, dass von Facebook eine eindeutige Gefahr ausgeht. 25 Prozent sehen diese auch bei Twitter und 15 Prozent gar bei YouTube. Im Grunde sind das genau auch die drei großen Networks, mit denen die Social-Manager tatsächlich jeden Tag zu tun haben.

Altimeter

Offenbar fürchten sich die Profis bei den großen Netzwerken vor allem vor ihrer riesigen Reichweite und dem Umstand, dass Dritte einfach negative Nachrichten posten können, ohne dass ein Unternehmen effektiv dagegen vorgehen kann. Gerade diese Probleme dürften jedoch nicht gerade neu sein. Mit einem funktionierenden Monitoring und einem professionellen Community Management lässt sich diese Gefahr wirksam minimieren.

Altimeter fragte auch nach den größten Ängsten. 66 Prozent gaben an, dass sie vor allem einen Schaden für die Marken-Reputation fürchten. 32 Prozent haben Angst davor, dass vertrauliche Informationen über das Unternehmen in Umlauf kommen könnten. Der Schaden für den Ruf der Firma oder Marke wird aber interessanterweise durch ein professionelles Issue-Management ins Gegenteil gekehrt. Die zweite Angst ist begründeter. Hier muss man es schaffen, dass sich die Mitarbeiter mit ihrem Unternehmen identifizieren. Schult man sie dann noch im richtigen Umgang mit Social Media, werden sie auch nicht unbedarft Firmen-Interna veröffentlichen.

Best Practice: Virale Video Kampagne – YouTube-Legende Matt is back

Matt Harding gehört zu den ganz frühen Helden der damals noch jungen Web2.0-Bewegung. Heute würde man ihn wohl als einen Pre-Social-Media-Superstar bezeichnen. 2003 gab der Spieleentwickler seinen Job auf, nahm sein Geld und reiste um die Welt. Das Besondere dabei: Überall wo er war, fing er an mit den Menschen zu tanzen und die Clips auf der damals noch ganz jungen Video-Plattform YouTube hochzuladen.

Matt wurde allerdings nicht nur als YouTube-Tänzer berühmt, sondern auch Web2.0-Werbe-Ikone. Denn er war einer der ersten Stars, des jungen Mitmachwebs, der von seiner Berühmtheit leben konnte. Der Kaugummi-Hersteller Stride schloss einen Werbevertrag mit dem US-Amerikaner ab. Ein Deal, der sich für die Company offenbar lohnte. Denn Stride beendete die Partnerschaft nicht, sondern schickte Matt einfach weiter auf Weltreise.

Sein erstes Video ging 2005 online. Drei Jahre später hörte er auf, Videos online zu stellen. Seinen Rucksack mottete er allerdings nicht ein. Und so gibt es jetzt wieder ein neues Tanz-Video von Matt. Es ist professioneller gemacht und Matt kann besser tanzen. Ansonsten ist alles wie gehabt. Man muss kein Prophet sein um zu sagen: Auch der Matt 2.0 wird wieder ein voller Erfolg. Die Social Media-Strategen von Stride wird es freuen. Sie haben alles richtig gemacht.

ethority Top 10 | Virale Videos • Heute: Airlines

Richtig gute Videos, die witzig, innovativ und einzigartig sind, schaffen es, unsere Aufmerksamkeit zu bekommen. Ihre Produktion kann als Marketing-Coup für Unternehmen in die Geschichte eingehen. Heute betrachten wir hier Videos von Airlines, die als solches gelten können. Viel Spaß dabei!

Germanwings – Guerilla

Argentinian Airlines – Plane in the Box

Frontier Airlines – Hase

Virgin Atlantic – Verheiratet

Southern Airlines – 2. Klasse

Continental Airlines – Take-Away

1Time Airline – Kopf-Freiheit

KLM – Rennen nach Hause

Turkish Airline – ManU

Virgin Atlantic – Fliegen

ethority Top 10 | Virale Videos • Heute: Zahnpasta & Kaugummi

Heute widmen wir uns bei den ethority Top 10 viralen Videos Zahpasta & Kaugummis. Schlechter Atem, Beleuchtung, erotische Abenteuer, und und und… Die Werbebranche lässt sich viel einfallen. Welcher Spot hat euch am besten gefallen?

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9. Kein Spaß mit schlechten Zähnen?

10. Beiß dir nicht die Zähne aus!