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Wie viel ist dem Deutschen sein Facebook-, Xing-, LinkedIn- oder Google+ Account wert?

Die Frage ist wirklich clever: Für eine Studie, die vor allem das hauseigene Netzwerk Xing pushen soll, fragte Burda, wie viel Geld man dem durchschnittlichen deutschen Social Network-Nutzer zahlen müsse, damit dieser sein Facebook– oder Xing-Account löscht?

Das Ergebnis besagt: 58 Prozent der Befragten müsste man mindestens 500 Euro bezahlen, damit sie ihren Facebook-Account aufgeben. Bei Xing sind es 51 Prozent. Für den Konkurrenten LinkedIn liegt der Wert bei 41 Prozent und bei Google+ bei 38 Prozent.

Immerhin 18 Prozent halten ihr Facebook-Profil für unverzichtbar. Bei Google+ sind es sieben Prozent und bei Xing und LinkedIn jeweils drei Prozent. Fragt man nur nach dem Businessaspekt halten immer 13 Prozent das Xing-Profil für unverzichtbar.

Spannend ist zudem der Aspekt, wie Personaler mit den unterschiedlichen Netzwerken umgehen. So sollen 34 Prozent von ihnen die Xing-Profile von potentiellen Bewerbern genauer unter die Lupe nehmen. Das Facebook-Profile besuchen sogar 52 Prozent. Bei LinkedIn liegt dieser Wert bei 16 Prozent und Google+ kommt auf zwölf Prozent.

Wenig überraschend, dass HR- bzw. Personal-Manager allerdings die Xing-Profile von Bewerbern für am aussagekräftigsten halten.

Burda-Studie

 

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Social Media Nutzung Deutschland 2013: 4 von 5 Nutzern in Social Networks

Die Nutzung von Social Networks gehört zum Alltag in Deutschland. So wundert man sich nicht, dass immerhin schon vier von fünf (78 Prozent) deutschen Internetnutzern bei einem sozialen Netzwerk angemeldet sind. 67 Prozent nutzen die Networks besonders aktiv. Bei den 14-29-Jährigen sind es sogar 90 Prozent. Was können wir den BITKOM-Umfragergebnissen im dritten Jahr der Erhebung noch an spannenden Erkenntnissen entlocken?

Ranking: 1. Facebook 56% // 2. Stayfriends 9% // 3. Werkenntwen 8% // 4. Xing 7% // 5. Google+ 6% und Twitter 6%

Die wichtigsten Fakten:

1. 55% der Internetnutzer in der Generation 50-Plus sind derzeit in sozialen Netzwerken aktiv.
2. 68% der weiblichen Internetnutzer sind aktive Mitglieder in den Netzwerken, bei Männern sind es 67%.
3. 87% der 14- bis 29-Jährigen Internetnutzer sind aktive Mitglieder, 83% haben ein eigenes Profil.
4. 9% der 14- bis 29-Jährigen Internetnutzer nutzen jeweils Twitter, Google+ oder das Foto-Netzwerk Instagram.
5. 4% der 14- bis 29-Jährigen nutzen die Musik-Community Soundcloud.
6. 3% der 14- bis 29-Jährigen sind bei Tumblr und Pinterest.
7. 73% der Mitglieder von Networks wollen sich mit Freunden austauschen.
8. 47% möchten den Kontakt mit ihrer Familie pflegen.
9. 38% informieren sich über das Tagesgeschehen.
10. 36% wollen neue Kontakte knüpfen.
11. 35% organisieren ihre Freizeitaktivitäten mit Hilfe der Netzwerke.
12. 82% aller aktiven Nutzer nutzen Privatsphäre-Einstellungen ihres Netzwerks, 69% haben diese auch verändert.
13. 90% unter den 14- bis 29-Jährigen haben sich mit den Einstellungen auseinandergesetzt, 77% haben diese verändert.
14. 93% der Nutzer halten das Löschen von Daten für wichtig oder sehr wichtig.
15. 91% wollen festlegen können, wer welche Informationen sehen darf.
16. 83% ist wichtig oder sehr wichtig, dass ihr Profil auf Wunsch nicht für jedermann auffindbar ist.

Fazit: Im Schnitt sind die deutschen Internetnutzer in 2,5 sozialen Netzwerken angemeldet und in 1,4 aktiv. Sieben von zehn aktiven Mitgliedern (69 Prozent) nutzen die Netzwerke täglich. Ein Drittel sind Intensivnutzer, die eine Stunde oder länger pro Tag aktiv sind. Unter den 14- bis 29-Jährigen sind es mit 52%sogar mehr als die Hälfte. Die Netzwerke werden im Wesentlichen zu vier Zwecken genutzt: Kommunikation, Information, Organisation und Unterhaltung. Die wichtigste technische Funktion ist für die Befragten das vollständige Löschen von persönlichen Daten: 93% der Nutzer halten das Löschen für wichtig oder sehr wichtig.

Nutzung Social Networks DE - BITKOM

Quelle: BITKOM

Kreditinstitute investieren in Web 2.0: So nutzen Banken das Social-Web

Wenn selbst die Banken anfangen via Facebook, Twitter & Co. zu kommunizieren, dann scheint an diesen Web 2.0-Sachen doch wirklich etwas dran zu sein. Keine Branche ist so vorsichtig im Einsatz einer Kommunikationstechnologie, wie die Finanzwirtschaft. Gleich zwei Studien kommen jetzt aber zu dem Ergebnis, dass auch die meisten Kreditinstitute im Social-Web ankommen sind. Natürlich die einen mehr und die anderen weniger.

So hat die Münchner Werbeagentur Webguerillas untersucht, wie aktiv die deutschen Banken im Social Web sind. Ergebnis: Filialbanken sind im Internet aktiver als Direktbanken. Von den einzelnen Unternehmen ist die Deutsche Bank am aktivsten.

Das Ergebnis ist deutlich: „Unsere Analyse zeigt, dass sich gerade Privatbanken intensiv mit dem Thema Social Media auseinandergesetzt haben. Vor allem die Filialbanken wissen die verschiedenen Kanäle inzwischen gezielt für sich zu nutzen“, sagt David Eicher, Geschäftsführer der Webguerillas. „Die Landesbanken jedoch übersehen derzeit noch den Brückenschlag zwischen der virtuellen Welt und ihrem Tagesgeschäft. Dabei könnte gerade hier die strategische Nutzung relevanter Social Media-Kanäle viel für die Marke und deren Image tun“, fasst Eicher den Social Web Check weiter zusammen.

Die Untersuchung zeigt, dass die Website, ein Wikipedia-Eintrag und ein Xing-Profil längste zum Standard gehören. Zudem verfüge das Gros der untersuchten Privatbanken über eine Mobile App und ist auf den drei populären Social Media-Plattformen Facebook, Twitter und YouTube aktiv.

Zu ähnlichen Ergebnissen kommt der „Branchenkompass 2012 Kreditinstitute“. Die Untersuchung konnte beobachten, dass die Kreditinstitute ihre Skepsis gegenüber Social Media verlieren würden. 2011 äußerten noch fast drei Viertel der deutschen und österreichischen Banken Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes gegenüber Web-2.0-Anwendungen. Ein Jahr später sind es nur noch 60 Prozent.

Laut der Branchenstudie von Steria Mummert Consulting sinken auch die Bedenken gegenüber anderen Risiken bei der Nutzung von Plattformen wie Facebook, Twitter und Xing. So haben nur noch 55 Prozent Angst, auf Nachrichten von Nutzern nicht schnell genug adäquat reagieren zu können und damit Kritik hervorzurufen. Innerhalb des vergangenen Jahres ist dieser Wert um sieben Prozentpunkte gesunken. Die grundsätzliche Befürchtung, die Kontrolle über Inhalte und Nutzerreaktionen zu verlieren, hat ebenfalls abgenommen, von 57 auf 48 Prozent“, fasst Haufe die Ergebnisse zusammen.

Den Banken geht es vor allem um die Erweiterung des Kundenkreises. 78 Prozent erhoffen sich neue Kunden, Interessenten und Unterstützer durch Weiterempfehlungen, 76 Prozent behalten Kundenmeinungen im Blick und 75 Prozent setzen auf eine positive Imagebildung.

Ein Social Media Atlas für Deutschland

Wer einen Überblick über die verschiedenen Social Media Angebote bekommen möchte, dem sei unser Social Media Prisma empfohlen. Wer dagegen wissen will, in welchen Regionen am häufigsten Facebook, Twitter & Co. genutzt werden, der kann auf den neuen Atlas vom Faktenkontor zurückgreifen.

Demnach nutzen 70 Prozent der Onliner in Deutschland Social Media Angebote. Im Vergleich zu 2011 ist dies ein Zuwachs um sechs Prozentpunkte. Interessant: Wer über ein großes Einkommen verfügt, besucht deutlich mehr Kanäle als Geringverdiener.

Die Bundesländer im Überblick:
1. Hessen 74%
2. Niedersachsen 73%
3. Bremen 73%
4. Nordrhein-Westfalen 73%
5. Sachsen-Anhalt 73%
6. Hamburg 72%
7. Rheinland-Pfalz 72%
8. Berlin 72%
9. Bayern 69%
10. Schleswig-Holstein 66%
11. Brandenburg 66%
12. Baden-Württemberg 65%
13. Sachsen 65%
14. Saarland 62%
15. Thüringen 62%
16. Mecklenburg-Vorpommern 58%

Screenshot Social Media Atlas

Screenshot Social Media Atlas

Zudem wurde untersucht welche Web2.0 mit „Sehr gut“ oder „gut“ bewertet wurden. Hier die Top-Ten:
1. YouTube 72%
2. Facebook 65%
3. Google+ 60%
4. Xing 55%
5. Picasa 54%
6. Twitter 51%
7. MyVideo 48%
8. Slideshare 42%
9. Flickr 41%
10. Wer-kennt-wen 41%

Social Media ROI, Xing, Facebook-Wahn – Weekender KW 20

Top Twitter-Links:

Rundumerneuerung von Xing

Xing-Nutzer erwarten im Juni eine Reihe von Änderungen. Nicht nur das Design der Seite erstrahlt dann in neuem Glanz, auch eine neue Informationsarchitektur und weitere Detailverbesserungen werden von Grund auf neu konzipiert. Ziel ist es, das Netzwerk noch klarer und intuitiver zu gestalten.

t3n.de

Lady Gaga stellt neuen Follower Record auf Twitter auf

Die Sängerin ist somit die erste Twitter-Nutzerin, die die 10 Millionen-Follower-Marke geknackt hat. Ihr Tweet an die Massen: “10MillionMonsters! I’m speechless, we did it! Its an illness how I love you. Leaving London smiling.”

mashable.com

Studie deckt auf: Social Media ROI von 100, 200, und sogar 1000 Prozent

Social Media Marketing gewinnt in Unternehmen mehr und mehr Zuspruch. Die Zahlen der Studie sprechen für sich: Das Entwickeln einer Social Media Strategie sowie das Messen des ROI gehören zu den Hauptherausforderungen im Social Media Marketing.

blogs.forbes.com

Highlight der Woche

Facebook Mania: Israelisches Ehepaar benennt Kind nach dem „Like“-Button

Die Liebe zu Facebook scheint bei diesem Ehepaar keine Grenzen zu kennen. Ob der Name in ein paar Jahren noch „gefällt“ bleibt jedoch abzuwarten.

spiegel.de

Fundstück der Woche

Infografik: Social Media Demografie

Demografie-Vergleich zwischen Facebook-, Twitter- und LinkedIn-Usern.

Infografik: Kosten und Nutzen im Social Media Marketing

Zwar sind Facebook, Twitter und Co. kostenlos, Social Media Marketing kostet jedoch:

Lars Hinrichs über Social Media

Recht hat der Mann. Die Neue Züricher Zeitung hat sich mit Xing-Gründer Lars Hinrichs über Facebook, die Webwelt und Social Media unterhalten. In dem Gespräch gibt der Hamburger seine Paraderolle: den seriösen hanseatischen Kaufmann 2.0.

NZZ

So verrät er, dass er sich bereits mit Facebook-Anteilen eingedeckt hat und warum er glaubt, dass das Netzwerk so große wie Google wird: „Bei Facebook liegt der Wert in den Milliarden an Verbindungen zwischen den Nutzern. Sie können es sich bei 600 Millionen aktiven Nutzern mit durchschnittlich 120 Verbindungen selbst ausrechnen – es sind Abermilliarden an Information darüber, wer wen kennt. Der «soziale Graph» generiert für fast alle Internetanwendungen einen Mehrwert. Er trägt dazu bei, dass schon bestehende Angebote deutlich besser genutzt werden.

Das interessanteste sagt er jedoch zu Gründen, warum jede Firma eine anständige Social Media-Strategie braucht: „Social Media gehört heute zum Aufgabengebiet eines jeden Unternehmens. Da kann man sich nicht mehr raushalten. Heute diskutieren die Verbraucher und die Kunden sowieso über sie – entweder sie machen dabei mit oder sie bleiben aussen vor. Insofern braucht jede Firma eine klare Social-Media-Strategie und muss an den Plätzen im Internet zu finden sein, an denen über sie gesprochen wird – sei dies in Business-Netzwerken, in sozialen Netzwerken, auf Twitter oder in Blogs. Man kann nicht nicht-kommunzieren. Das wäre der grösste Fehler.“

Twitter, Facebook, Xing, Freunde, Frauen und Männer: Weekender KW 49

TOP 4 TWITTERLINKS

1.    Ein paar Zahlen zu Social Media

www.blogaboutjob.de

Thorsten zur Jacobsmühlen wirft einen Blick auf die Unique Visitors und die Geschlechterverteilung bekannter Social Media Kanäle: Twitter, Facebook, LinkedIn, Xing, Wer-Kennt-Wen und StudiVZ.

2.    Was bringen eigentlich die Unternehmensprofile von XING

www.futureofwebstrategy.com

Eine Rezension des neuen Xing-Angebotes von Sebastian Küpers. Seine Vorschläge zur Verbesserung: Interaktionsmöglichkeiten, Individuelle Seiten, Open Social Applikationen.

3.    Ein kritischer Blick aus US-amerikanischer Sicht auf „gekaufte Freunde“ in Social Networks

www.readwriteweb.com

Sarah Perez über professionelles Freunde-Kaufen.

4.    Studie: männliches und weibliches Verhalten in Social Networks

www.royal.pingdom.com

Noch mehr Geschlechterstudien in Social Media: Eine Ministudie zur Verteilung von Frauen und Männern in neunzehn Social Networks: „The most female-dominated site? Bebo (66% female users), closely followed by MySpace and Classmates.com (64%).”

Der Blogartikel der Woche

Online Reputation auf dem SMCHH: Dr.Stefan Groß-Selbeck im Interview

www.ethority.de

Social-Media-Fundstück der Woche

Realtime-Hochzeit in Social Media:

Gefunden bei: www.mashable.com

Zitat der Woche:

„I actually thought to myself at one point ‘wow, when I go on vacation I’ll need to plan ahead so the fish don’t starve.`”

www.techcrunch.com

Michael Arrington über seinen Account bei FishVille – Erfahrungen zum Thema „Social Gaming Addiction“.

Online Reputation auf dem SMCHH: Dr.Stefan Groß-Selbeck im Interview

Letzte Woche hörten wir gespannt dem Panel „Werden wir online alle zu Personen des öffentlichen Lebens?“ auf dem SMCHH bei XING zu. Danach hat ethority  die Panel-Teilnehmer noch einmal einzeln zum Thema „Online Reputation“ interviewt. Den Anfang macht Dr. Stefan Groß-Selbeck, Vorstandsvorsitzender der XING AG:

Privat vs. Public – SMCHH bei Xing

Am gestrigen Abend war es wieder soweit für den Social Media Club Hamburg. Mit der Xing AG als Gastgeber und der Lösung vom Frontalunterricht gab es gleich mehrere Änderungen im Vergleich zu vorherigen Events.  Lars Wehmeyer als Moderator hat das Panel mit Dr. Stefan Groß-Selbeck (Vorstandsvorsitzender der Xing AG), Oliver Ueberholz (Founder & CEO der Mixxt GmbH) und Stephan Mosel (Head of Community Management der Qype GmbH) angeführt.

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Werden wir online alle zu Personen des öffentlichen Lebens? Im Zusammenhang mit dieser Frage wurde vor allem das Reputationsmanagement thematisiert. Dieses bezieht sich nicht nur auf Unternehmen sondern auch auf Privatpersonen. Personalverantwortliche durchsuchen bei der Wahl eines Bewerbers gezielt das Netz. Das ist zwar noch längst nicht in allen Branchen so, weist aber eine steigende Tendenz auf. Warum also nicht proaktiv handeln und seine Vorteile hervorheben? Im Umkehrschluss stellt sich aber die Frage: Muss jeder ein Stück Privatleben aufgeben, um Chancen zu haben?

Entscheidend ist, wie privat man wird und wo man für sich die Grenze setzt (so Mosel). In Bezug auf die Plattformen gibt es dabei durchaus Unterschiede. Einige sind stärker am privaten Gebrauch orientiert und andere eher am beruflichen, wobei Überschneidungen aber nicht auszuschließen sind. So wird das Businessnetzwerk Xing teilweise zur Baggerwiese oder, wie es einige SMCHH-Twitterer liebevoll bezeichnen, #XINGleboerse.

Einen wesentlichen Diskussionspunkt bietete auch der Generationswandel. Wird die Schmerzgrenze bei Jugendlichen, die bereits im medialen Zeitalter aufwachsen, sinken? Oder werden ihnen, die in jungen Jahren so freizügig preisgegebenen Informationen irgendwann peinlich sein oder sogar zum Verhängnis werden? Obwohl sich die Diskussionsteilnehmer und das Publikum nicht ganz einig waren, wurden doch ein paar sehr interessante Projekte angeschnitten. So gibt es einige Schulen, in denen Jugendliche die mediale Kompetenz mit Hilfe eigens dafür eingerichteter und durch Eltern oder Lehrer beaufsichtigter Plattformen erlernen können.

Fakt ist: das Internet bietet enorme Chancen für den beruflichen und privaten Bereich, die die potentiellen Risiken bei weitem überragen (so Groß-Selbeck). Problem hingegen ist nur, wie Ueberholz darstellt, dass die Möglichkeiten des Internets noch nicht im Bewusstsein der Menschen angekommen sind (wie wahrscheinlich ein „Bustest“ belegen würde).

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Auch nach dem Panel ging der Abend weiter. Xing bot ein reichhaltiges Angebot an Häppchen und Getränken, die das Networking versüßten. Die Panelteilnehmer stellten sich unterdessen noch einigen Fragen. Die mit ethority gedrehten Interviews gibt es demnächst auch auf diesem Blog zu sehen.

freitags news flash KW 22

Der große Tag der Abschiede: Auch den freitäglichen Newsflash gibt es in dieser Form hier heute zum letzten Mal. Also, viel Spaß!

Zum übers Bett hängen – die zehn goldenen Regeln in Social Media

>> webworkerdaily.com

„Wie sollte die New York Times Twitter nutzen?“ NYT  gönnt sich eine Social Media Redakteurin

>> businessinsider.com

So macht man’s richtig – Social Media Marketing Case zum zusehen, lernen und nachmachen

>> werbeblogger.de

Xing vorne – Diese Social Media Dienste nutzen die deutschen Web-Profis

>> thestrategyweb.com

„Machen Sie sich nackig. Aber nicht zu sehr.“ – Die Forderung von Chris Brogan an Social Media Marketer

>> thestrategyweb.com

Triathlon – Erkenntnisse für Kommunikations-Profis

>> bernetblog.ch

Brainwash fragt – „Ist Social Media zu schnell für lahme Firmen?

>> brainwash.webguerillas.de