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Unleashing Digital Excellence – ethority startet mit neuer Mission durch und stellt neue S.M.A.R.T. Social Media Monitoring Tools von DataChamp24 vor

In eigener Sache möchten wir heute den Launch von DataChamp24 bekannt geben und aus unserer Pressemeldung zitieren:

ethority, einstiger Social Media Marketing & Intelligence Pioneer mit Stammsitz in Hamburg, bringt unter der Marke DataChamp24, fünf neue „Instant Market Intelligence Solutions auf den Markt der intelligenten Social Media Monitoring Tools, die als Weiterentwicklung seiner bewährten Technologie und Ausdruck des neuen Selbstverständnisses von ethority erneut weltweit Maßstäbe setzen.

S.M.A.R.T. im Ansatz, weil „Secure & Sustainable“, „Modular & Multilingual“, „Advanced & Accessible“, „Ready & Reliable“ sowie „Time Saving & Transparent“, zielen fünf so genannte „DataChamps“ auf individuelle Anwendungsbereiche digitaler, mobiler und sozialer Medien, die in Unternehmen und Organisationen zunehmend über den Geschäftserfolg entscheiden: „Social Media Engagement“, „Brand Impact & Campaign Assessment“, „Customer Loyalty Improvement“, „Reputation & Issues Management“ sowie „Employer Branding & Talent Attraction“. Die mit der jeweiligen Aufgabe betraute Abteilung erhält durch „ihren“ individuellen DataChamp S.M.A.R.T.e, weil passgenaue Insights, die neben der Social Media Performance vor allem die jeweilige Business Performance konkret zu verbessern helfen.

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Sten Franke, Founder & CEO von ethority, zur Entwicklung von DataChamp24: „Nachdem Social Media Monitoring in Deutschland inzwischen unverzichtbar ist, machen wir jetzt den nächsten Entwicklungsschritt. Wir ersetzen das rudimentäre Keyword-Monitoring, das sich meist auf die Analyse von Buzz und Tonalität beschränkt, durch sinnstiftende Market Intelligence für ganz konkrete, aber oft schwierige Aufgaben unserer Kunden, wie zum Beispiel die Ansprache und Gewinnung von High Potentials über das Netz. Mit unserer neuen DataChamp24-Solutions sind nun erstmals wirklich belastbare Aussagen und die Benennung individueller Erfolgsfaktoren möglich.“

Getriggert wurde die Entwicklung von DataChamp24 laut Franke neben technologischer Innovation vor allem durch das neue Selbstverständnis von ethority als Digital Market Consultancy. Unter dem Claim „Unleashing Digital Excellence“ verfolgt ethority ab sofort den Anspruch, seinen Klienten dabei zu helfen, das ungeheure, aber oft verborgene Potential ihrer Big Data aus Digital, Mobile & Social Media freizusetzen, in Market Intelligence zu verwandeln und damit den Weg zur viel beschworenen „Digital Transformation“ zu ebnen.

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Dazu hat ethority – parallel zu den Anwendungsfeldern von DataChamp24 – fünf sogenannte „Digital Excellence Modules“ definiert, von denen jedes für ausgezeichnete Performance in einem bestimmten Anwendungsbereich der Digital, Mobile & Social Media steht:
Social Media Engagement“, „Digital Branding & Campaigning“, „Customer Experience & Relationship Management“, „Digital Reputation & Issues Management“ sowie „Employer Branding & Talent Attraction“.

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Sten Franke erläutert: „The future of business is digital, mobile and social. Aber: die dringend notwendige digitale Transformation steht derzeit erst bei wenigen Unternehmen wirklich auf der Road Map und wird für jede Organisation zum Kraftakt. Wir wollen unseren Klienten – quasi als Best Buddy – den Weg dorthin zeigen, dabei die Kraft der Big Data nutzen und für Digital Excellence bei erfolgskritischen Aufgaben sorgen. Zu diesem Zweck haben wir nicht nur DataChamp24 entwickelt und fünf Digital Excellence Modules definiert, sondern auch unsere Insights und Erfahrungen aus 15 Jahren Digital Business auf fünf Kompetenzfelder zusammengeführt, auf die wir unsere Arbeit als Digital Market Consultancy für unsere Klienten fokussieren wollen: Premium Market Intelligence, Compelling Strategies, Content, Media & Technology, Sustainable Engagement und Performance Control.“

Lassen Sie uns darüber sprechen, welche ethority Excellence Module Ihnen bei Ihrer individuellen Aufgabenstellung helfen, wie Sie zu Digital Excellence gelangen und wie Sie Ihre Business Performance damit nachhaltig verbessern können.

Rufen Sie uns an. Schreiben Sie uns. Wir freuen uns auf Sie!

15 Fakten zum Social Commerce & Online Shopping in Social Networks

Social Media treibt den Verkauf! Das ist uns allen klar, doch in welchem Umfang sich das Engagement bezahlt macht, steht nicht genau fest. Einige Fakten (US Fokus) hat MarketMeSuite in einer schönen Grafik aufbereitet. Die spannendsten Fakten haben wir hier aufgelistet:

1. 70% der erwachsenen Social Media Nutzer shoppen online
2. 86 % aller US-Online-Retailer haben eine Facebookpage
3. 75% der Facebook-Käufer sind von Freunden um Rat bei Kaufentscheidungen gefragt worden
4. 81% der Käufer wurden bei ihren Kaufentscheidungen durch Beiträge ihrer Freunde auf Social Networks beeinflußt
5. 30% der Social Shoppers reagieren eher auf Angebote, wenn diese von Freunden „repostet“ werden
6. Produktbewertungen von Kunden genießen ein hohes Vertrauen – 12mal höher, als Produktherstellerinformationen
7. 40% der Social Media Nutzer haben ein Produkt gekauft, nachdem es auf Facebook, Twitter und Pinterest geshared, getwittert und geliked wurde
8. 22% der Twitternutzer haben ein Produkt gekauft, nach einem Tweet, Retweet oder nachdem es auf Twitter favorisiert wurde
9. 33% der Nutzer von Facebook haben bereits einen Kauf getätigt, nachdem etwas auf Facebook thematisiert wurde (Sharing, Liking, Commenting)
10. Pinterest ist das Social Networks, welches vor allem spontane Käufe herbeiführt (virtueller Schaufensterbummel)
11. 50% aller Social Media getriebenen Kaufentscheidungen passieren innerhalb einer Woche nach dem Sharen, Liken, Favorisieren
12. 78% der Nutzer geben an, dass Unternehmens-Beiträge auf Social Networks ihre Kaufentscheidung beeinflussen
13. 79% der Nutzer liken eine Company-Facebook-Page, weil sie Incentives und Discounts erwarten
14. 58% der Facebook-Fans einer Marke erwarten exklusive Angebote, Events und Promotions
15. 50% der Facebook-Nutzer and 80% der Twitter-Nutzer erwarten eine Antwort auf ihre Kundenservice-Anfrage innerhalb von einem Tag oder weniger

Fazit: Alles in allem sind das beste Voraussetzungen um das Social Media Engagement in konkrete Absätze zu überführen, wobei sich der deutsche Verbraucher in seinem Kaufverhalten und in seiner Erwartung an das Social Media Engagement einer Marke vom US/UK-Verbraucher etwas unterscheidet. Alle Social Network Nutzer (i.e. Fans einer Marke) schätzen es bevorzugt behandelt zu werden und von exklusiven Inhalten, Events und Promotions zu partizipieren, mehrwert-orientierte Services/Apps der bevorzugten Marke nutzen zu können oder aber konkrete Discounts für die nächste Online-Shopping-Tour zu bekommen.

Social Media Commerce - Purchasing Decision Making

CEO-Kolumne: Shitstorm, Reputation und Brand Engagement im Social Web

Je offener, transparenter und kommunikativer Brands und Companys agieren, umso relevanter wird die Reputation für ein Unternehmen. Denn längst wissen wir: Vertrauen ist die wichtigste Schlüsselwährung im Social Web. Ohne einen guten Ruf ist es schwer bei Facebook & Co. Freunde zu finden, die eigenen und potentiellen Kunden von den eigenen Produkten zu überzeugen und ernsthaft mit der eigenen Community auf Augenhöhe zu kommunizieren.

Nicht umsonst hatten in den vergangenen zwei Jahren die Mehrheit aller Unternehmen mit einer Reputationskrise zu kämpfen. Eine Schlüsselposition in ihrer Bewältigung kam dabei dem CCO zu. Die Frage, die sich für die Kommunikationsverantwortlichen oftmals stellt: Ist Social Media eine Bedrohung für die Reputation oder eher ein Tool um diese aufzubauen und zu pflegen?

Wir alle kennen natürlich längst die Antwort: Social Media ist die wohl effektivste Brücke zwischen Unternehmen und Kunden. Allerdings konzentrieren sich noch immer viele Firmen zu stark auf die Kommunikation der eigenen Marken und lassen dabei die Pflege der Dachmarke außer Acht. Dabei sind sich die meisten Companys sogar deren Relevanz bewusst.

Importance Of Parent Brands

So glauben laut einer Studie von Weber Shandwick und KRC Research 75 Prozent der Führungskräfte in Multi-Brand-Unternehmen, eine positive Reputation der Dachmarke sei genauso wichtig wie die einzelnen Produktmarken des Unternehmens. Der wichtigste Fakt dabei: Zudem gibt die Mehrheit der befragten Firmen an, ihre Bemühungen um eine starke Unternehmensmarke in den letzten Jahren verstärkt zu haben.

„Der Verbraucher von heute ist gut vernetzt und informiert. Er berücksichtigt bei seinen Kaufentscheidungen zunehmend auch das Unternehmen hinter der Marke und dessen Werte“, sagt Leslie Gaines-Ross, Chief Reputation Strategist bei Weber Shandwick. „Bisher haben sich Konzerne in der Vermarktung eher auf ihre Produktmarken konzentriert. Um das Potential einer starken Reputation voll ausschöpfen zu können, sollte man sich zukünftig mehr darauf konzentrieren auch die Unternehmensmarke ins Licht der Öffentlichkeit zu rücken.“

Noch stärker als beim klassischen Branding kommt es allerdings bei der Steuerung einer Dachmarke auf ein funktionierendes Issues- & Reputation-Monitoring an. Denn hier geht es tatsächlich darum, echte Reputationskrisen frühzeitig zu erkennen und gegenzusteuern. Zudem hilft nur eine auf Monitoring-Daten basierende Analyse (Brand Reputation Research) durch erfahrene Experten wirklich, die Ist-Wahrnehmung bzw. die Einflussfaktoren auf die Reputation einer Marke zu bestimmen und den tatsächlichen Status des Reputation-Managements bzw. des Prozesses zu bestimmen.

Tatsächlich unterschätzen immer noch viel zu viele Firmen die Relevanz von Social Media für das eigene Geschäft, so dass aufgrund von fehlenden Prozessen und Zuständigkeiten hier keine klare Unternehmensstrategie verfolgt werden kann. Mangels definierter Ziele und dazugehöriger KPIs kann also auch kein ROI ermittelt werden und die Angst vor dem sog. Shitstorm steht der wesentlich positiveren und nachhaltigeren Auswirkung auf die Reputation durch eigenes Brand Engagement z.B. mit dem Aufbau von Marken-Community’s innerhalb der Social Media Plattformen und Channels entgegen. Ob es immer Facebook oder Twitter im Mix sein muß, sei dahingestellt und hängt von der Zielsetzung ab. Das Verfolgen einer Enterprise 2.0-Strategie hat also komplexe Anforderungen und bedingt viele neue Prozesse, was aber vor allem eine positive Wirkung auf das gesamte Geschäftsergebnis haben wird, und somit eine sichere und notwendige Investition in die Zukunft vieler Unternehmen ist. Die Chance, mittels Social Media eine höchst loyale und aktive Fan- und Kundenbasis aufzubauen, sollte jede Marke jetzt nutzen, um längerfristige Kommunikations- und Absatzziele erreichen zu können.

So kommt eine neue Gartner-Studie zu dem Schluss: Bis 2014 wird es für Unternehmen genauso wichtig sein, mit Kunden per Facebook, Twitter und Co. zu kommunizieren wie heute per E-Mail oder Telefon. In bester britischer Understatement-Tradition spricht Gartner davon, dass ein Ignorieren der Herausforderungen des Social Webs „harmful“ für die entsprechenden Brands sei.

Wir können das Kind ruhig noch einmal beim Namen nennen: Shitstorm – Die Angst davor lähmt nach wie vor die Entscheidungsfreude für ein Social Media Engagement von Marken und Unternehmen. Doch wer die Chancen und Risiken von Facebook, Twitter & Co. ignoriert, oder zu spät auf Kundenkritik in diesen Kanälen reagiert, riskiert einen Reputationsgau für Produkt- oder Dachmarke und kann nicht auf den weißen Ritter aus der eigenen Marken-Community hoffen.

Studie: Warum ein professionelles Social-Media-Monitoring so wichtig ist

Ist das Glas nun halbvoll oder halbleer? Eine neue Studie von Share & Guide Share Europe zeigt, dass rund 52,8 Prozent aller befragten Unternehmen das Internet alle wichtigen Social Media-Plattformen monitoren. Das heißt allerdings auch: Fast die Hälfte schaut sich nicht regelmäßig an, was in Blogs, bei Facebook oder in Foren über sie und ihre Produkte gesprochen wird.

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Deshalb die Ausgangsfrage: Sind diese Zahlen gut oder schlecht? Ich denke, es ist ein guter Wert, denn noch vor zwei Jahren hätten wir uns gefreut, wenn diese Entwicklung abzusehen gewesen wäre. Andererseits zeigt diese Untersuchung auch, dass noch großes Potential im Markt steckt, um Monitoring- und Analyse-Aktivitäten einzuführen, auszubauen oder zu professionalisieren.

Das wissen aber auch die verantwortlichen Manager. Denn 22 Prozent der Unternehmen, die bislang noch nicht das Netz systematisch im Auge behalten, sagten, dass sie im kommenden Jahr dieses Thema angehen werden. 37,9 Prozent wollen sich dafür noch länger als ein oder zwei Jahre Zeit lassen.

Die Unternehmen, die bereits mit Monitoring-Tools wie unseren gridmaster arbeiten, nutzen diese Angebote vor allem, um die Kundenzufriedenheit, die Marken-Performance und Kampagnen zu analysieren. So sagten 26,8 Prozent, dass es ihnen genau darum gehe. 23,7 messen überwiegend den generellen Buzz, den ihre Firma und ihre Produkte erzeugen und 21 Prozent konzentrieren sich auf die Wirkungsmessung der „Brand Experience“.

Diese Ergebnisse fließen allerdings noch nicht automatisch in die Arbeitsabläufe und Business-Prozesse eines Unternehmens ein. Dies trifft lediglich auf 25 Prozent aller Unternehmen zu, die auf Monitoring setzten.

Das zeigt wiederum: Neben dem grundsätzlichen Einsatz von Social Media Monitoring wird in den kommenden Monaten auch der Aspekt immer bedeutender, dass der Monitoring-Prozess professioneller abgebildet wird und über das reine Tracken von Keywords hinaus geht – Stichwort: „Social Media Intelligence“.

Fraglich ist für die meisten Manager leider immer noch, wie ein Unternehmen die gewonnen Daten richtig nutzten kann und in die Prozesse integriert. Tools wie der gridmaster können schon heute eine Vielzahl wichtiger Daten verarbeiten, die bei richtiger strategischer und operativer Implementierung sofort für signifikante Perfomance- und Effizienzsteigerung in vielen Unternehmensbereichen, bei Kampagnen und im Community-Management sorgen.

Generell gilt: Social Media Engagement ohne professionelles Monitoring ist wie ein Sichtflug bei Nebel.