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Content Marketing Strategie: Branded Videos generieren besten ROI

Es gibt kaum ein Thema, bei dem sich Marketer derart einig sind: Web-Videos sind eines der mächtigsten Instrumente in Ihrem Content Marketing-Arsenal. Allein die Viralität, die in jedem Clip steckt, darf man nicht unterschätzen. Immerhin lässt sich jedes Video beispielsweise von YouTube aus über alle wichtigen Social Media-Kanäle einfach und effektiv teilen. Zudem sind sich fast alle Analysten einig:

1. Branded Entertainment mit Video-Content ist der wichtigste Traffic-, Engagement- und Awareness-Treiber
2. Video-Marketing ist daher ein essentieller  Bestandteil jeder Content Marketing Strategie (http://ethority.de/weblog/2013/06/19/das-unterschatzte-youtube-potential/)

Über die richtige Strategie im Umgang mit Video-Content lässt sich schon immer vortrefflich streiten. Harte Fakten sprechen allerdings eine eindeutige Sprache: Auf die richtige Mischung kommt es an. So kommt eine Untersuchung von Jefferies zusammen mit Demand Metric und Ascend2 (http://www.emarketer.com/Article/Theres-More-Digital-Video-Marketing-than-YouTube/1011179) zu dem Ergebnis, dass der ROI eines Unternehmens- bzw. Branded Videos dann am besten ist, wenn es sowohl auf der Webseite der Company und in einem großen Video-Portal wie YouTube oder Vimeo platziert wird.

So ist es wichtig über einen eigenen kontrollierten Channel bei einer großen Mainstream-Plattform zur verfügen, um für die nötige Viralität zu sorgen. Andererseits lassen sich über die eigene Company-Seite wesentlich mehr Daten über die Zuschauer des Videos erfassen. Das hilft wiederum bei der Generierung von Insights für die Produktion der nächsten möglichst noch erfolgreicheren Clips.

Neben diesen Überlegungen sei noch auf einen weiteren wichtigen Player im Web-Video-Markt hingewiesen: Facebook: „Der Videokonsum steigt auf Facebook und Instagram dramatisch an. Ein Video auf Facebook sehen heute mehr Menschen als bei den Top-10-Fernsehshows zusammen. Die Reichweite ist größer als beim Super-Bowl – und das schaffen wir jeden Tag“, zitiert der Netzökonom Carolyn Everson, die weltweite Werbe-Chefin des Netzwerkes (http://netzoekonom.de/2014/09/08/das-grosse-werbethema-von-facebook-heisst-video-werbung/).

Bereits Anfang der Woche verschickte das Social Network eine Infomail an Journalisten. Der entscheidende Absatz (http://newsroom.fb.com/news/2014/09/the-latest-on-facebook-video/): „Seit Juni diesen Jahres zählt Facebook täglich über eine Milliarde Aufrufe von „nativen“ Videos – Bewegtbild, das direkt auf Facebook hochgeladen wurde. Mehr als 65 Prozent davon kamen mobil. Behält man im Hinterkopf, dass Facebook für die bekannten Video-Plattformen der größte Traffic-Lieferant ist, kann man eines mit Überzeugung sagen: Facebook ist nicht nur die reichweitenstärkste Kommunikationsplattform, sondern auch eine der größten Bewegtbild-Plattformen weltweit.“

In diesem Zusammenhang noch ein Hinweis auf die Infografik von Bonomotion zum Thema Video Marketing: Why Video works!

Video Marketing Infographic

Video Marketing Infographic

Warum Frauen die wahre Macht hinter den Social Networks sind!

Es steht fest: Frauen sind das stärkere Geschlecht, jedenfalls wenn es um Social-Media-Nutzung und Interaktion geht. Sie sind nicht nur in den meisten Social Networks mit einem höheren Anteil in der erwachsenen Altersgruppe vertreten, sie interagieren hier auch mit Marken viel lieber, als ihre männlichen Gegenspieler, wie eine neue Infografik von FinancesOnline.com auf Basis von Studienergebnissen (Nielsen, Pew Research, Burst Media) aufzeigt.

Ein größerer Anteil der erwachsenen US-Frauen nutzt Facebook, Tumblr, Pinterest, Instagram und Twitter häufiger. Nur ein Social Network wird von Männern dominiert: Die Karriere- und Networking-Site LinkedIn.

In Zahlen – Anteil Frauen vs. Anteil Männer (U.S. Erwachsene, ähnlich in DACH)
– Facebook: 76% vs. 66%
– Instagram: 20% vs. 15%
– Twitter: 18% vs. 17%
– Pinterest: 33% vs. 8%
– tumblr.: 54% vs. 46%

30 Prozent der erwachsenen Frauen checken ihre Social Media Seiten mehrmals am Tag. Im Vergleich dazu ist der Anteil bei den Männern mit 26 Prozent nicht ganz so groß.

Auch beim Zugang über mobile Endgeräte (Smartphones: 46% vs. 43%) und Tablets: 32% vs. 20%) auf die Social Media haben Frauen die Nase vorn.

Fazit: Agenturen und Auftraggeber aus der werbetreibenden Wirtschaft sollten bei der Konzeption und Planung stärker auf den Dialog mit Frauen setzen, denn immerhin interagieren 53 Prozent der Frauen gerne mit Marken über Social Media, während nur 36 Prozent der erwachsenen Männer hier aktiver sind.

In diesem Sinne: Alles Gute zum Internationalen Frauentag und weiter so!!!

Weitere spannende Einblicke bietet die Infografik:

2014 Frauen in Social Media & Social Networks / Infographic

10 aus 46 Social Media Fakten, die man kennen sollte…

Letztendlich geht es bei der Planung von Kampagnen doch immer wieder um Nutzerzahlen und das Verhalten der Nutzer innerhalb der Social Networks. Die spannendsten 46 Fakten wurden in einer übersichtlichen Infografik von DigitalInsights zusammengestellt. Neben den beeindruckenden Nutzerzahlen finden sich insbesondere auch interessante Aussagen zum Verhalten der Marketingentscheider.

10 aus 46 Social Media Fakten:

1. 74% der Marketingentscheider sind der Meinung, dass Facebook bedeutend für die Leadgenerierung ist
2. 75% der möglichen Nutzerinteraktionen bzgl. eines Facebook-Posts finden in den ersten 5h statt
3. 28% der Retweets auf Twitter werden nur durch die Aufforderung “please RT!” generiert
4. 40% der Marketingentscheider nutzen Google+, 70% wollen noch mehr darüber lernen und 67% planen ihre Google+ Aktivitäten auszubauen
5. 42% der Nutzer auf LinkedIn pflegen/updaten regelmäßig ihr Profil
6. Jede Sekunde liken 8000 Nutzer ein Foto auf Instagram
7. 80% aller Pins auf Pinterest sind Re-Pins
8. 4,2 Mrd. Menschen nutzen Social Media auf ihren mobile Endgeräten
9. Social Media generiert oft die doppelte Lead-Anzahl im Vergleich zu anderen Marketing-Maßnahmen wie Messen, Telemarketing, Mailings oder Pay-per-Click-Kampagnen
10. 60% der Verbraucher sind eher gewillt Produkt- und Service-Angebote zu sharen, wenn diese innerhalb der Social Media veröffentlicht werden

46 Social Media Facts

Quelle: DigitalInsights

Social Network Nutzung: Frauen auf Pinterest & Instagram // Teens auf Twitter & Tumblr

Jedes Social Network hat seine eigene Identität, die vor allem durch seine Nutzer geprägt wird. So sind auf Pinterest und Instagram vor allem Frauen aktiv und auf Tumblr eher Jungendliche. Dank der Analysemöglichkeit demographischer Daten können wir sehr gut feststellen, welche Zielgruppen auf welchen Plattformen besonders aktiv sind und welches Einkommen sie haben. In einem neuen Bericht von BI Intelligenz wurden demographische Daten (US-Fokus) der größten Social Networks veröffentlicht, die wir uns noch einmal etwas genauer angesehen haben:

Fakten:

1. Facebook: Die Altersgruppe der 45- bis 54-jährigen wächst seit Ende 2012 um 45%, 73 % der Nutzer haben ein Einkommen von über 75.000 US-$

2. Instagram: 68% Prozent der Instagram-Nutzer sind Frauen

3. Twitter hat eine überraschend junge Nutzerschaft, denn 27% der 18- bis 29-Jährigen in den USA nutzen Twitter, im Vergleich dazu nutzen nur 16 % der Altersgruppe der Dreißiger und Vierziger den Dienst

4. LinkedIn hat einen kleinen Überhang an männlichen Nutzern

5. Google+ ist auch eher männlich orientiert, mit einem Anteil von 70% Männern

6. Pinterest wird von Tablet-Nutzern dominiert und 84 % der Nutzer bei Pinterest sind Frauen

7. Tumblr ist besonders beliebt bei Jugendlichen, jungen Erwachsenen und Personen mit höherem Einkommen. 8% der US-Internetnutzer mit einem Einkommen von über $75.000 benutzen Tumblr.

2013 Social Network Demography & Income

Die größten Marken bei Instagram

Das große Aufsehen für das die Clip-Aktionen des „Steve Jobs“-Films und die Filme von MTV beim neuen Video-Dienst von Instagram sorgten, lenkt die Aufmerksamkeit unweigerlich auch ganz grundsätzlich auf die Frage: Wie entwickeln sich die Marken-Seiten auf Instergram eigentlich? Die Antwort kann nur lauten: Bestens!

Immer mehr Brands nutzen das Bilder-Network. Das hängt zum einen mit den rasant steigenden Mitgliederzahlen zusammen (seit der Übernahme durch Facebook explodierten die aktiven Nutzer von 90 auf 130 Millionen). Pro Tag gehen rund 45 Millionen Bilder online.

Instagram

Zum anderen sind die Instagram-Fotos ein perfekter Imageträger. Bilder sind sowieso schon leichter zugänglich als Texte. Zudem lassen sich die Aufnahmen mit Hilfe der Filter sehr einfach, sehr stark emotionalisieren. Ein Effekt, der vor allem von Werbeprofis denkbar hoch eingeschätzt wird.

Doch welches Unternehmen nutzt die Möglichkeiten von Instagram am besten? Dieser Frage nimmt sich das Statistik-Tool Nitrogram an. Nach Analyse der US-Amerikaner sind Nike, Starbucks, Forever 21 und die amerikanische Basketball-Liga NBA derzeit die Spitzenreiter.

Facebook verliert Attraktivität bei Jugendlichen

Achtung Facebook. Jetzt könnte es gefährlich werden. Möglicherweise naht der Anfang vom Ende. Nach einer Untersuchung von Piper Jaffray verliert Facebook seine Anziehungskraft bei der so wichtigen Gruppe der Jugendlichen.

Die Untersuchung kommt zu dem Schluss, dass nur 33 Prozent aller Teenager Facebook als ihr Social Network Nummer eins bezeichnen. Im Herbst lag dieser Wert noch bei 42 Prozent. Stattdessen konnte Twitter um drei Prozentpunkte zulegen.

Auch Instagram (gehört immerhin zu Facebook) konnte um fünf Prozent zulegen. Tumblr, eines der größten Trend-Themen im Social Web, konnte dagegen nur einen Prozentpunkt gewinnen. Google+ verlor sogar einen.

Sollte sich diese Gruppe tatsächlich anfangen von Facebook abzuwenden, wäre das noch kein riesiges Problem für das Netzwerk, denn noch immer wächst es massiv vor allen in den älteren Zielgruppen. Allerdings haben die Jugendlichen eine nicht zu unterschätzende Funktion als Early Adopter. Was sie cool finden, könnte schon bald Teil des Mainstreams werden.

Für Social Media-Manger und Marketer bedeutet diese Untersuchung vor allem, dass man die Alternativ-Networks noch genauer im Blick behalten und sich noch stärker mit der Frage beschäftigen sollte, wie sich die Potentiale von Instagram, Tumblr & Co. am besten nutzen lässt.

Twitter hat keine Instagram-Fotovorschau mehr – Dafür aber nun einen eigenen Fotofilter

Seitdem Facebook im April diesen Jahres Instagram gekauft hat, geht es für die Fotoplattform steil bergauf. Fotos durch verschiedene Filter zu verschönern und interessanter zu gestalten, kommt bei den Nutzern gut an. Lange Zeit war es möglich, die Bilder auch seinen Twitter-Followern zur Schau zu stellen – diese Zeiten gehören nun allerdings der Vergangenheit an. Nachdem Twitter im Juli die Regeln der Nutzung von dritten Diensten verschärft hatte und somit strenger vorgab, was erlaubt ist und was nicht, fühlte sich auch Instagram davon betroffen – und schlug zurück. Vor wenigen Wochen unterband Instagram die Fotovorschau bei Twitter; zum Ärger vieler Twitter- und Instagram-Nutzer.

Twitter sah in diesem Verlust jedoch eine neue Chance und reagierte schnell: Ein eigener Fotofilter wurde entwickelt. Acht verschiedene Filter stehen dort zur Auswahl, darüber hinaus eine Zauberstab-Funktion zum nachträglichen Optimieren der Bilder.

Twitter Filter

Die Reaktion war allerdings keine direkte Kurzschlussreaktion. Die New York Times berichtete bereits im November, dass Twitter einen eigenen Fotofilter plane. Der Launch der Funktion kam jedoch passend als Antwort auf den Entzug der Instagram-Vorschau.

Leider bedeutet der neue Twitter-Filter Redundanz. Hat ein Nutzer (oder ein Unternehmen) bisher ein Foto mit Instagram aufgenommen, so konnte dieses problemlos als Vorschau bei Facebook und Twitter gepostet werden. Nun muss das Objekt allerdings zwei Mal abgelichtet werden – oder der Nutzer entscheidet sich für eines der beiden Bildbearbeitungsprogramme. Dass sich Twitter bei diesem Dilemma als Number One Choice entpuppen wird, ist bei dem momentanen Instagram-Aufschwung eher unwahrscheinlich.

Ist es Zeit, auf den Instagram-Zug aufzuspringen?

„Ist es wirklich Essen, wenn ich es nicht ge-instagramt habe?“ scherzen manche Kritiker, die die Flut an gefilterten, quadratischen Fotos in ihrem Newsfeed nicht mehr sehen können. Das Instagram-Phänomen ist in Deutschland zwar noch nicht so präsent wie in Amerika, allerdings arbeitet sich der Instant-Foto-Service auf der Liste der deutschen Top Sites stetig nach oben und hat momentan Rang 154 erreicht (USA: Rang 53, Global: Rang 92). Des Weiteren hat die App es als erstes Unternehmen geschafft, 100 Millionen User ohne vorhandene Website zu erreichen. Und seit im November die Instagram-Profile, die man sich unter animierten Bannern endlich auch auf Desktops anschauen kann, ausgerollt wurden, ist die App so attraktiv wie nie. Google bestätigt den Trend im Web Search Interest:

Google Trends: Instagram

Google Trends: Instagram

Viele Brands haben die Chance ergriffen und ihre Produkte, Mitarbeiter und Filialen im besten Licht dargestellt. 54 Prozent der Top-100-Brands der Welt sind schon auf Instagram aktiv (SimplyMeasured), Tendenz rasant steigend.

SimplyMeasured: Social Network Adoption Comparison

SimplyMeasured: Social Network Adoption Comparison

Starbucks hat am 29. November sage und schreibe 982.714 Anhänger, Nike über 657.000. Beide Marken setzen eindrucksvoll ihre Corporate Identity in Szene. Aber auch für kleinere Unternehmen bietet der Dienst ein erfolgsversprechendes Tool zur Kundenbindung und für die Erweiterung der Reichweite. Und auch für Unternehmen ohne greifbare Kernprodukte wie Kaffee oder Mode bietet das Tool Möglichkeiten, den Spirit einer Agentur oder Firma durch Mitarbeiterfotos, Momentaufnahmen, Blicke hinter die Kulisse und Aufnahmen der Stadt des Firmensitzes in die Welt zu schicken. Werden dabei eine kohärente Corporate Story erzählt und nicht nur wahllos Bilder hochgeladen, ergänzt Instagram die Web-Identität schlussendlich auf einem weiteren, ansprechenden Channel.

Ist es also Zeit, auf den Instagram-Zug aufzuspringen? Wir sagen ja. Noch sind wir nicht viele Stationen mitgefahren, aber unsere Reise hat begonnen: ethority @ instagram.

Instagram überholt Twitter – Die Studie richtig interpretieren

All Things D, der zu Wall Street Journal gehörende Digital-Blog, berichtete darüber, dass Instagram in den USA mehr Daily Active Users (DAU) auf Smartphones hat als Twitter. Es passt nur zu gut in den Trend, hervorzuheben, dass Bilder in Social Media eben besser laufen als Text. So beginnt auch der Blog-Artikel mit „Pictures beat words“.

Die Studie, auf denen die Aussage basiert, stammt von comScore. Ca. 110 Millionen US-Smartphone-Besitzer waren die Datengrundlage. Der Studie zu  Folge hatte Instagram im August im Schnitt 7.3 Millionen mobile DAU, Twitter aber nur 6.9 Millionen im gleichen Zeitraum. Dazu kam, dass Instagram User im August die App 257 Minuten lang benutzten, während der durchschnittliche User der Twitter-App auf 170 Minuten kommt. Und dies, obwohl Twitter mit 29 Millionen einzelnen Besuchern mehr hat als Instagram mit nicht ganz 22 Millionen.

instagram-growth-chart

Warum das interessant ist? Weil der Umschwung von Desktop-PC’s auf mobile Endgeräte in Social Media dem Social Media Giganten Facebook das Problem bereitet, mit Werbung nicht genug Menschen zu erreichen. Das wiederum bringt weniger Werbeeinnahmen, und die Einnahmen sind seit Facebooks Börsengang eben für das Unternehmen bedeutend. Und Instagram, von Facebook  im April erworben, könnte hier Erleichterung bieten.

Was man aber auf keinen Fall hier hereinlesen sollte, ist, dass Instagram Twitter allgemein überholt, wie hier und hier beispielsweise geschehen. Es gibt unzählige Drittanbieter,  über die man bei Twitter posten und Tweets lesen kann, was bei Instagram wenig Sinn macht, da dann die tollen Foto-Editier-Möglichkeiten wegfielen. Aber diese Studie relativiert die Aussage von eMarketer, dass Twitters zu erwartende Einnahmen im Mobile Business die von Facebook toppen, da es schwierig werden sollte, über Drittanbieter Werbeeinnahmen zu erzielen. Die Reichweite von Tweets allgemein wird in dieser Studie jedoch nicht als geringer eingestuft als die von Instagram-Bildern, wie auch in der unteren Grafik zu sehen ist. Nicht zuletzt hat auch Twitter stark daran gearbeitet, die Integration von Bildern in ihren Kurznachrichten-Dienst voranzutreiben. Und Instagram und Twitter schließen sich gegenseitig nicht aus. So berichteten wir, dass Bilder 36 Prozent aller geteilten Links auf Twitter ausmachen, was nicht zuletzt Instagrams Verdienst ist.

twitterinstagram

Web-Spaß: Die reichen Miezen von Instagram

Wir erinnern uns nur zu gut an rich kids of instagram. Mitte August postete die Tochter von Dell-CEO Micheal Dell dieses Foto ihres Bruders per Instagram auf Twitter, das ihr üppiges Mahl im Flugzeug zeigte.

rich kids of instagram

Kurz darauf erschien das Foto auch bei dem erfolgreichen Tumblr-Blog. Der Daddy war not amused, dass seine Tochter so viel ihres Privatlebens Preis gibt. Folglich wurde Alexa Dell’s Twitter-Account gelöscht, ebenso wie das Foto von der Seite, die die Aufmerksamkeit erst darauf lenkte.

Seitdem ist der Blog allen bekannt. Wer sehen möchte, wie dekadent manche Kinder mit dem Luxus ihrer Eltern protzen, kann dies dort einfach tun. Wie sie aus Schampus-Flaschen auf Samt- oder Leder-Couches trinken, sich auf Booten sonnen, usw. So richtig sympathisch macht sie das nicht.

Jetzt legt ein anderer Blog nach: rich cats of instagram. Auch sie werden in üppigem Luxus gezeigt, garniert mit lustigen Kommentaren über ihre Insignien des Reichtums. Und eine Web-Wahrheit zeigt sich mal wieder: Katzen gehen immer. Niemand kann ihnen böse sein, neidisch sein, oder sie verteufeln. Jeder will Katzen verwöhnen. „You have got to be kitten me right meow“:

rich cats of instagram