Social Media in der Unternehmenskommunikation – Employer Branding steht hinten

Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V (aka BITKOM) hat in einer repräsentativen Studie den Einsatz von Social Media in der Unternehmenskommunikation beleuchtet. Demnach wollen 82% der Befragten vor allem die Bekanntheit steigern, gefolgt von Neukundengewinnung (72%), Bestandskundenpflege (68%) und Image-Verbesserung (nur noch 42%). Insgesamt wurden 723 Unternehmen aller Branchen befragt.

BITKOM Innovation IKT

Überraschend wenig Stimmen bekam das Employer Branding. Mit nur 23% der Stimmen wurde angegeben, neue Mitarbeiter über Social Media finden zu wollen.

Ich persönlich sehe das anders. Durch die vielen Gespräche mit unseren Kunden (B2B wie auch B2C) und auch Pitches bekomme ich mit, dass das Thema Employer Branding oftmals vor allem in Unternehmen mit mehr als 200 Mitarbeitern ein sehr interessantes Thema ist, welches in 2012 geplant / vorbereitet werden soll, um in 2013 perfektioniert und ideal genutzt zu werden.

4 Kommentare
  1. Tobias Arns
    Tobias Arns says:

    Wir haben uns auch gewundert, dass Recruiting / Employer Branding so schlecht abgeschnitten haben, wo doch hier ein so großes Potenzial für B2B- und B2C- Unternehmen liegt. Meine Vermutung ist, dass das Ergebnis an der Stichprobe liegt: Wir haben repräsentativ für die deutsche Wirtschaft quer durch die Bank alle Arten von Firmen befragt, darunter natürilich auch viele sehr internet-unaffine oder sogar offline-lastige. Kunden, die zu Ihnen kommen, demonstrieren ja schon dadurch, dass sie ethority kennen ein Interesse am Thema 😉

    Interessant zum Thema auch die Interpretation unserer Studie hier, unter „Rätsel Nr. 2“: http://buggisch.wordpress.com/2012/06/18/social-media-in-deutschen-unternehmen/

    Antworten
  2. Eduardo
    Eduardo says:

    Social media is a great tool, presuming it is used cocrertly. I say that as I feel people forget that anything you present on the web is part of your brand – whether or not you want it to be.

    Antworten

Dein Kommentar

Want to join the discussion?
Feel free to contribute!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.