Studie: Warum ein professionelles Social-Media-Monitoring so wichtig ist

Ist das Glas nun halbvoll oder halbleer? Eine neue Studie von Share & Guide Share Europe zeigt, dass rund 52,8 Prozent aller befragten Unternehmen das Internet alle wichtigen Social Media-Plattformen monitoren. Das heißt allerdings auch: Fast die Hälfte schaut sich nicht regelmäßig an, was in Blogs, bei Facebook oder in Foren über sie und ihre Produkte gesprochen wird.

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Deshalb die Ausgangsfrage: Sind diese Zahlen gut oder schlecht? Ich denke, es ist ein guter Wert, denn noch vor zwei Jahren hätten wir uns gefreut, wenn diese Entwicklung abzusehen gewesen wäre. Andererseits zeigt diese Untersuchung auch, dass noch großes Potential im Markt steckt, um Monitoring- und Analyse-Aktivitäten einzuführen, auszubauen oder zu professionalisieren.

Das wissen aber auch die verantwortlichen Manager. Denn 22 Prozent der Unternehmen, die bislang noch nicht das Netz systematisch im Auge behalten, sagten, dass sie im kommenden Jahr dieses Thema angehen werden. 37,9 Prozent wollen sich dafür noch länger als ein oder zwei Jahre Zeit lassen.

Die Unternehmen, die bereits mit Monitoring-Tools wie unseren gridmaster arbeiten, nutzen diese Angebote vor allem, um die Kundenzufriedenheit, die Marken-Performance und Kampagnen zu analysieren. So sagten 26,8 Prozent, dass es ihnen genau darum gehe. 23,7 messen überwiegend den generellen Buzz, den ihre Firma und ihre Produkte erzeugen und 21 Prozent konzentrieren sich auf die Wirkungsmessung der „Brand Experience“.

Diese Ergebnisse fließen allerdings noch nicht automatisch in die Arbeitsabläufe und Business-Prozesse eines Unternehmens ein. Dies trifft lediglich auf 25 Prozent aller Unternehmen zu, die auf Monitoring setzten.

Das zeigt wiederum: Neben dem grundsätzlichen Einsatz von Social Media Monitoring wird in den kommenden Monaten auch der Aspekt immer bedeutender, dass der Monitoring-Prozess professioneller abgebildet wird und über das reine Tracken von Keywords hinaus geht – Stichwort: „Social Media Intelligence“.

Fraglich ist für die meisten Manager leider immer noch, wie ein Unternehmen die gewonnen Daten richtig nutzten kann und in die Prozesse integriert. Tools wie der gridmaster können schon heute eine Vielzahl wichtiger Daten verarbeiten, die bei richtiger strategischer und operativer Implementierung sofort für signifikante Perfomance- und Effizienzsteigerung in vielen Unternehmensbereichen, bei Kampagnen und im Community-Management sorgen.

Generell gilt: Social Media Engagement ohne professionelles Monitoring ist wie ein Sichtflug bei Nebel.

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  1. […] das Strategiekonzept, die Guidelines, das Comunity Management, die Workflows, ein funktionierendes Social Media Monitoring und klar definierte […]

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